Tipps und Tricks beim Fernabitur
Reifeprüfung in Sichtweite?
„Normale“ Abiturienten drücken täglich die Schulbank. Ein Pauker vermittelt dezidiert Inhalte. Komfortable Lernbedingungen, die Fernabiturienten nicht haben. Ihre Form des Lernens ist mühseliger. Doch es gibt Strategien, die Abhilfe schaffen.
Kennen Sie das? Die Wohnung wird in dieser Zeit besonders häufig aufgeräumt. Die Gelegenheit genutzt um mal die Aufgaben anzugehen, die sonst auf der Prioritätenliste an letzter Stelle stehen. Mal den Keller ausräumen. Die große CD - Sammlung zunächst nach Interpret, dann doch nach Genre zu sortieren. Grotesk: Besonders in stressigen Lernphasen, scheint die Palette abwegiger Tätigkeiten unendlich. Bloß nicht am Schreibtisch sitzen. Dabei ist das jetzt eigentlich am Wichtigsten. Kontinuierliches Lernen erfordert Selbstdisziplin, Zeitmanagement und Motivation. Das gilt insbesondere für Fernabiturienten.
Fernabiturienten als Eigenbrötler
Menschen die „fernlernen“ sind Einzelspieler. Wie beim Tennis: Wenn die gelbe Filzkugel an der verflixten Netzkante kleben bleibt, steht der Einzelspieler mit der Enttäuschung allein da. Niederlagen und Misserfolg muss auch der Fernabiturient alleine durchstehen. Lernfortschritte stellen sich meist durch regelmäßiges Lernen ein. Das erfordert erstens Selbstdisziplin, zweitens Zeitmanagement. Letzteres lässt sich durch ein einfaches System umsetzen: Der Lernplan.
Fokussieren beim Fernabitur
Sobald Sie eine Regelmäßigkeit in Ihren Lernalltag bringen, ergeben sich gewisse Automatismen. Sie werden Lernen als selbstverständlich empfinden. Und sich nicht auf die Pirsch nach anderen unsinnigen Aufgaben begeben. Durch den Lernplan habe Sie ihr Ziel, die Abschlussprüfung, immer im Blick. Anhand des Planes können Sie feststellen, ob Sie mit Ihren Lernfortschritten im Verzug sind oder ob sie gut in der Zeit liegen.
